Das Problem

Eingeklemmt zwischen Jürasüdfuss und Aare und im östlichen Teil bedrängt durch den Hügel Born liegt der Autobahnanschluss Egeringen. Die Verkehrsbewegungen in den Ortschaften rund um den Autobahnanschluss Egerkingen nehmen stetig zu. Die Entwicklung wird mindesten im denselben Masse weitergehen. Ein Wendepunkt ist nicht abzusehen.


Unser Wirtschaftssystem sieht vor, dass Projekte realisiert werden können, welche eine enorme Anzahl Verkehrsbewegungen generieren: Postcentren, Einkaufzentren, Industrien und Wohnüberbauungen. Gleichzeitig wird versucht, die Zunahme der Verkehrsbewegungen über die vorhandenen Verkehrswege zu führen. Die punktuellen Anpassungen am Verkehrsnetz stehen in keinem Verhältnis zur Zunahme des Verkehrs.


Dazu kommt: Zwischen den Aareübergängen Aarburg und Aarwangen gibt es einzig den Übergang Fulenbach-Murgenthal. Die alte Holzbrücke limitiert die Verkehrsbewegungen auf Personenwagen bzw. Fahrzeuge bis 3.5 Tonnen. Die Kantone Solothurn und Aargau planen einen neuen Aareübergang, welcher im Kanton Solothurn an das bestehende Verkehrsnetz angeschlossen werden soll. Eine Limite für Fahrzeuge bis 3.5 Tonnen ist keine Option, weil bei einer Überlastung der Autobahn der Verkehr über mehrere Achsen abgeleitet werden muss, so auch über die Hauptstrasse 5 südlich der Aare.

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